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Preisstabil

Was mir im Moment immer wieder auffällt: die Nintendo Wii kostet (zumindest in den Angeboten der hiesigen Elektromärkte) noch immer 249 Euro. Genauso wie vor fast genau (ich glaube es war der 14.12.) 2 Jahren, wo ich meine gekauft habe.

Ich denke für ein Stück Elektronik ist das eine erstaunliche Wertstabilität!

Stellt sich natürlich auch die Frage, wie das kommt. Die XBox hat glaube ich mal knappe 400 Euro gekostet. Gibts mittlerweile für 200 inkl. 2 Spielen. Die Preise der Playstation 3 hab ich gar nicht so bewußt aufm Zettel.

Ist der Absatz der Wii noch immer einfach so gut (oder für Nintendo ausreichend), dass Preissenkungen nicht nötig sind? Oder hat Nintendo gleich "richtig" kalkuliert und einen vernünftigen Preis gemacht, anstatt wie MS ggf. künstlich ein "Hochpreisprodukt" zu schaffen, es dann aber dem Absatz zuliebe doch wieder im Preis zu senken?

Man weiß es nicht.

Ich finde die Wii jedenfalls noch immer Klasse und es macht echt Spaß. Zumindest für meinen Geschmack (eher mal zwischendurch kurzweiliges Spielen oder in der Gruppe mit Freunden [was eh am meisten Spaß macht]). Auch wenn halt einige weitere Features nice-to-have wären, es auf der Wii aber wohl nie geben wird. Mal schauen, ob und wann es einen Nachfolger gibt...
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Rabattkarten

Mitlerweile gibt es sie ja zu Hauf...

Teilweise muss man sich direkt anmelden, teilweise bekommt man sie als kostenlose Dreingabe zu einem Produkt: die Rabatt-, Vorteils- Spar-, wieauchimmer-karten.

Prinzipiell ist das ja auch eine sehr nette Sache, wenn man ab und an ein paar Taler sparen kann. Das Problem ist für mich ein wenig der Ruf der Karten. Nämlich dass es auch nur Datensammler sind und sie meine Gewohnheiten "ausspionieren". In vielen Fällen ist das sicher auch richtig. Und ein Stück weit vielleicht sogar berechtigt. Zu verschenken hat schließlich niemand was.

Andererseits denke ich mir aber auch oft: sollen die Unternehmen doch wissen, dass ich zu der Gruppe gehöre, die männlich, im Alter zwischen 18 und 30 ist und sich gern Wurst XYZ aufs Brot legt.

Was ich mitlerweile aber viel schwieriger finde, ist den Überblick zu behalten. Wo gilt welche Karte und wo bringt sie welchen Rabatt? Und lohnt es sich?

Früher war es ja auch mal cool, wenn man ein paar Plastikkarten hat... mitlerweile habe ich im Portemonnaie aber gar keinen Platz mehr, alle Karten unter zu bringen.
Und dann jedes mal zu überlegen, wo man hingeht und welche Karte man mitnehmen muss etc. resultiert dann meist eher darin, dass man gar keine Karte dabei hat, bzw. diese nicht nutzt. Obwohl es ggf. durchaus attraktive Rabatte gäbe.
Bei Geschäften wo man sowieso regelmäßig einkauft, mag das ja noch zu koordinieren sein. Und dort lohnt sich dann auch das Punkte sammeln, so dass man bald Prämien zusammen hat. Aber bei den Karten die man eher selten nutzt, bekommt man meistens nicht mal genügend Punkte für die einfachste Prämie zusammen, bevor sie wieder verfallen.

Bei einigen Sachen lohnt sich das aber tatsächlich, wie z.B. bei unserem City 4 Two-Heft (was nicht direkt Rabattkarte ist) oder auch dem BOB-Ticket der BSAG (wo wir gar nicht wußten, dass es dieses Bonus-Heft dazu gibt), weil dort auch "hochwertige" Rabatte z.B. beim Eintritt in die Sauna drin sind, was dann doch schon eine nette Ersparnis ist. Also eigentlich umso mehr Schade, wenn man es vergisst oder nicht dabei hat.

Was mir grad mal so spontan einfällt, welche Karten ich (wir) alle haben (und halt mehr oder weniger nutze), Reihenfolge rein zufällig:
Happy Digits, Girex4u, Abocard der Tageszeitung, McDonalds (MyM), Payback, Deutschlandcard, BOB, City4Two

Da wäre ein Verbund wie bei Payback oder der Deutschlandcard natürlich wünschenswert. Andererseits bietet das dann auch wieder die Möglichkeit, ein noch dichteres Profil über den jeweiligen Kartennutzer zu erstellen.
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Auto vs. ÖPNV

Jetzt, wo wir so schön günstig in der Nähe des Bahnhofes wohnen, hatte ich mir mal Gedanken gemacht, ob es sich nicht lohnt mit dem ÖPNV zur Arbeit zu fahren um ein wenig Geld zu sparen. Denn gute 20km pro Strecke schlucken natürlich einiges an Spritkosten und Verschleiß.

Die Frage ist ja nur, ob es sich wirklich rechnet...

Mal überlegen. Ich fahre 20km pro Strecke. D.h. 40 pro Tag. Und 200 in der Woche. Mein Verbrauch liegt bei etwa 8 Litern/100km. Bei dem derzeitigen Spritpreis von 1,34 Euro wären das also knapp 22 Euro pro Woche.

Die Monatskarte für Bus & Bahn (Preisstufe 2) kostet allerdings aktuell knapp 64 Euro. D.h. ich müsste 3 Wochen lang das Auto stehen lassen, um die Kosten wieder drin zu haben und in der 4. Woche würde ich anfangen zu sparen. Könnten im Monat also 22 Euro Ersparnis sein.

Nun, das ist in meinen Augen nicht wirklich viel. Zumal dies mit einer gehörigen Portion Freizeit-Verlust verbunden wäre. Denn mit dem Auto bin ich ca. 20 Minuten unterwegs. Mit Fuß, Bahn, Bus dagegen locker 50 Minuten. Wären also 1 Stunde pro Tag = 20 Stunden pro Monat. Entspricht also quasi einem Stundenlohn von 1 Euro...

Ok, die Vorteile wären natürlich, dass ich mich zurück lehnen kann und "gefahren werde". Könnte nebenbei Podcasts auf meinem iPod schauen und die c't mal wieder in Ruhe lesen. Vielleicht sogar zusammen mit meinem besten Kumpel fahren.
Dagegen steht aber auch wieder die Unflexibilität... wenn kurz vor Feierabend noch ein Anruf kommt und man dann den Zug verpasst, kann man eigentlich gleich noch 20 Minuten sitzen bleiben, weil der Zug nur alle halbe Stunde fährt.
Dazu halt die üblichen "Probleme" beim ÖPNV: Verspätungen, Wetter, Vollheit etc.

Und: ich bin ja nunmal nebenbei noch Selbstständig, d.h. ich habe auch hin und wieder Kundentermine, die ich aufgrund der geographischen Lage und Uhrzeit meist direkt nach der Arbeit auf dem Weg nach Hause wahr nehme. Dann erst nach Hause zu fahren (was ja sogar noch 30 Min länger dauert) und dann das Auto zu holen und wieder richtung Stadt zu fahren, ist nicht wirklich praktikabel/sinnvoll.
Und wenn ich dann an z.B. 5 Tagen im Monat das Auto doch wieder mit zur Arbeit nehme, um eben diese Termine wahr zu nehmen, verbrauche ich genau den Sprit, den ich sparen könnte (siehe oben).

Mein Auto kann und will ich ja nicht ganz abmelden, von daher spare ich auch an den laufenden Kosten wie Versicherung und Steuern nichts.
Somit lohnt das unterm Strich also nicht wirklich. Das Einzige was ich sparen würde, wäre also der Verschleiß / die Kilometerleistung meines Autos. Rechnet sich meiner Meinung nach aber auch nicht wirklich...
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Gemeinsames Konto

Unser (zusätzliches) gemeinsames Konto ist nun auch eröffnet. Keine Angst, wir haben noch getrennte Konten. ;-) Aber die Abrechnung von Miete, Lebensmitteln und sonstigen gemeinsamen Ausgaben ist einfach deutlich einfacher mit einem gemeinsamen Konto.

Zuerst hatte es sich etwas verzögert, weil nur ich allein das PostIdent-Verfahren gemacht hatte, wir aber beide als Kontoinhaber eingetragen sein und eine EC-Karte haben wollten. Aber mitlerweile haben wir die Kontonummer bekommen.

Die Zugangsdaten fürs Onlinebanking und die EC-Karten kommen natürlich getrennt.

Muss auch mal in meinem Portmonnaie gucken, wo ich die Karte noch wieder lasse... mit zwei EC-Karten, Kreditkarte, DHL-Goldkarte, Krankenkassenkarte, Metro-Karte usw. ist das schon ganz schön voll und dadurch recht dick. Und Karten davon zu Hause zu lassen, bin ich ja kein Freund von. Denn wir wissen ja: immer die Karte, die ich grade brauche, ist dann zu Hause...
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Zusage

So, gibt mal wieder was neues:

Das Startkapital ist geklärt. An dieser Stelle herzlichen Dank an meine Großeltern.

Ich werde die Wohnung am Montag zusagen. Dann wohl ab 1.12. mieten. Und dann bin ich ja mal gespannt, wie das alles so klappt und wie das alleine Wohnen ist und vor allem, wie ich mit meinem Geld zurecht komme...
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Wartungsvertrag

War grad mal bei meinem Kunden vorbei. Hab ihm den Vorschlag für nen Wartungsvertrag gemacht. Fester monatlicher Betrag, wo eine gewisse Service-Leistung inbegriffen ist.

Er war einverstanden! :-)

Also wieder ein Schritt in die richtige Richtung.
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Das Liebe Geld...

Es ist ja nicht so, dass nur im Monat genaugenommen was fehlt...

Nein, ich brauche wenn dann ja auch noch ne fast komplette Wohnungseinrichtung. Denn auf meinen 12m² derzeit habe ich natürlich nicht viel Möbel. Der Kleiderschrank und mein Schreibtisch wären brauchbar.

Nicht grad viel für ne ganze Wohnung. Und ich brauch nicht ausziehen um dann ne Luftmatratze ins Schlafzimmer zu werfen...

Also müssen auch diese Anschaffungen irgendwie finanziert werden.
Wer zins- und mafialose Kredite anbietet: bitte melden!

Naja, vielleicht geht das irgendwie über die Family.
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Weiter rechnen...

Hmmm... 400 € im Monat? Das ist nicht ohne! Hab ich das über?

Mal kurz meine monatlichen Ausgaben checken...
Dank Online-Banking und Starmoney sind diverse Auswertungen kein Problem. Ein hoch auf die moderne Technik.

Oh, oh... nach Abzug aller Kosten für Auto, Versicherungen, GEZ, Miete, Lebensunterhalt bleiben:
etwa -- 100 €. Ja, da steht ein MINUS davor...

Nicht schön...

Ok, noch nicht eingerechnet: mein Verdienst aus meiner selbstständigen Arbeit. Aber das ist eigentlich zu unregelmäßig um es mit einzurechnen...
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Rechnen...

Hmm... die Wohnung die ich im Auge habe:
58 m²
2 Zimmer
Balkon
nette Gegend, parken möglich

Soll kosten: 267 € kalt
plus NK: 75 €

Dank meines besten Kumpels, der ein fleißiger swb-Mitarbeiter ist, haben wir mal kurz die zusätzlichen Kosten für Strom und Wasser berechnet.

Also schätzungsweise würde mich die Wohnung im Monat etwa 400 € kosten.
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