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AVM Fritz Karte unter Ubuntu Hardy Heron

Nur kurz notiert, für mich und andere mit ggf. gleichem Problem:

Ich hatte ja hier berichtet, dass ich weitestgehend problemlos mein Ubuntu mehrmals geupdatet habe.

Was ich seit dem allerdings noch nicht getestet hatte, war das Faxen. Heute dann mal wieder versucht und festgestellt, dass es nicht funktionierte...

Das Problem ist scheinbar der Treiber der AVM FritzCard. Kurzes googlen brachte mich auf diese Seite und hat bei mir dann mit der unten stehenden Lösung zum Ziel geführt, meine Fritz Karte läuft wieder.

Ein weiterer Bug war in capisuite. Weil in dem Incoming-Skript ein Umlaut enthalten ist, werden ankommende Anrufe nicht angenommen (call rejected cause 34a9). Aber auch hierfür gibt es eine Lösung (siehe unten).

Somit funktioniert nun sowohl Faxe senden, als auch Faxen empfangen wieder.

Für alle interessierten oder suchenden, gibt es die genaueren Infos nochmal nach dem Weiter-Lesen-Klick. "AVM Fritz Karte unter Ubuntu Hardy Heron" vollständig lesen

Armageddon III

Oh man... durch diese Umstöpselungsaktion musste ich meinen Server mit Myth-TV kurz mal runter fahren, um die Stromversorgung umzustöpseln. Eigentlich ja nichts wildes.

Danach dann wieder hoch gefahren und lief offensichtlich auch alles. Bis ich dann abends merkte, dass der Server im Netzwerk nicht mehr erreichbar war.

Also nachgeschaut... Verkabelung stimmt, Netzwerkkarte hat nen Link, an der Konfiguration ja eigentlich nichts geändert. Was zur Hölle ist da also los?

Mehrmals neu gestartet, Konfiguration zwischen statisch und DHCP gewechselt usw. Nichts tat sich...

Bis ich eben dann auf den Bolzen kam, dass er beim Hochfahren seltsame Meldungen bzgl. IRQ 6 ausgegeben hat. Moment... hatte ifconfig mir nicht auch was von IRQ6 gesagt? Liegt da etwa ein IRQ Konflikt vor?

Im BIOS dann erstmal die seriellen und parallelen Schnittstellen deaktiviert um freie IRQs zu schaffen. Und siehe da: es läuft wieder!

Da muss ja auch erstmal einer drauf kommen. Dachte die IRQ-Problematik war spätestens seit den Pentiums und Plug&Play Geschichte. Zumal das System in genau dieser PCI-Karten-Konstellation schon einige Zeit lief und auch schon diverse Neustarts überlebt hat.

Naja, so wird das IT-Leben halt nie langweilig...